Wie ist die Ausbildung zum Mechaniker für Reifen -und Vulkanisationstechnik aufgebaut, was geschieht in den drei Jahren der Ausbildung, welche Prüfungen musst du absolvieren und wie sind die Zukunftsoptionen und Weiterbildungen? Hier werden alle deine Fragen beantwortet.

1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
4. Umweltschutz
5. Planen und vorbereiten von Arbeitsabläufen, sowie kontrollieren und bewerten von Arbeitsergebnissen
6. Qualitätsmanagement


7. Messen und prüfen an Systemen
8. Betriebliche und technische Kommunikation
9. Kommunikation mit internen und externen Kunden
10. Bedienen von Fahrzeugen und High Tech Systemen
11. Warten, prüfen und einstellen von Fahrzeugen und Systemen sowie von Betriebseinrichtungen 
12. Montieren, demontieren und instandsetzen von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
13. Prüfen und eingrenzen von Schäden und Störungen sowie Bestimmen der 
Ursachen
14. Fügen
15. Manuelles und maschinelles be- und verarbeiten von Werk- und Hilfsstoffen
16. Bedienen und instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen
17. Reparieren von Schläuchen und Reifenlaufflächen

Im 3. Ausbildungsjahr musst du Dich für einen Schwerpunkt entscheiden.

2) Gegenstand der Berufsausbildung in den unterschiedlichen Fachrichtungen sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

1. in der Fachrichtung Reifen- und Fahrwerktechnik:
a)  Warten und instandsetzen von Fahrwerken, Bau- gruppen und Systemen
b)  Instandhalten von Reifen und Rädern
c)  Verändern der Fahrdynamik
d)  Verkaufen von Produkten


2. in der Fachrichtung Vulkanisationstechnik:
a) Instandsetzen von Reifen und Schläuchen
b) Erneuern von Reifen
c) Warten und Instandsetzen von Fördergurten
d) Herstellen und Instandsetzen von Gummiauskleidungen und -belägen

Du möchtest Dich genauer über die Ausbildungsinhalte informieren, gucke Dir die aktuelle Ausbildungsordnung an.

 

Das Berichtshelft gilt als Ausbildungsnachweis.
Auszubildende sind verpflichtet, den Ausbildungsnachweis gewissenhaft zu führen. Dein Ausbilder ist verpflichtet, Dich daran zu erinnern, diesen Nachweis ordentlich und regelmäßig zu führen. Außerdem sollte er regelmäßig dein Berichtsheft kontrollieren. Dein Berichtsheft ist für die Entscheidung über die Zulassung zur Prüfung erforderlich. Das Berichtsheft wird in Form des Ausbildungsnachweises gefordert. Das heißt: 3 Jahre Ausbildung, 156 Wochenberichte, 36 Monatsberichte, 18 Zeichnungen.

Details stehen im § 8 Verordnung über Berufsausbildung zum Mechaniker für Reifen -und Vulkanisationstechnik (12.05.2004) „Berichtshefte“.
Verwendung von folgenden Ausbildungsnachweisen: (Bestell-Nr. 4304/1) der Verlagsanstalt Handwerk GmbH, 40042 Düsseldorf (E-Mail: buchshop@verlagsanstalt-handwerk.de).
Wochenberichte alternativ in elektronischer Form stehen Ihnen hier zur Verfügung. Zur Prüfung ist ein Ausdruck der Wochenberichte vorzulegen.
Ausbildungsnachweis ist die Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung, gem. § 39 Abs. 1 Ziffer 1 des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) und § 36 Abs. 1 Ziffer 2 HwO.


Vorschläge für Monatsberichte gegliedert nach den Fachrichtungen 

Fachrichtung „Reifen- und Fahrwerkstechnik“

  • Rechte und Pflichten des Auszubildenden
  • Rechte und Pflichten des Ausbilders
  • Struktur der Innung
  • Struktur meines Ausbildungsbetriebs
  • Reifenaufbau „Radial“
  • Felgen
  • Auswuchten
  • Aquaplaning
  • Funktion der Bauteile eines Reifens
  • Beschreiben eines Runflat-Reifens
  • Beschreibung RDKS
  • Bestandteile einer Reifenmischung
  • Arbeitsablaufplan einer Montage Pkw-Reifen
  • Matchen
  • Feinwuchtung (elektronisch)
  • Einfluss der Profilgestaltung
  • Fehler von unterschiedlichen Luftdrücken
  • Veränderungen der Fahrdynamik
  • Sturz
  • Spur
  • Nachlauf
  • Vorspurkurve
  • Unterschiedliche Achsen eines Pkw
  • Beschreibung unterschiedliche Federn (Pkw)
  • Bremse (welche Bremsen sind im Pkw verbaut)
  • Beschreibung der unterschiedlichen Bremskreise
  • Der Kammscher Kreis
  • Klimaanlage Pkw (Kreislauf der Klimaanlage)
  • Aufgaben eines Expansionsventils
  • Aufbau eines Motorradreifens
  • Ein- und Ausbau eines Motorrades (Vorder- und Hinterrad)
  • Auswuchten eines Motorradreifens
  • Anzugsdrehmomente
  • Beschreibung einer Abgasanlage (Pkw)
  • Aufgabe der Lambdasonde 

  • Zeichnungen

        - Grundriss Werkstatt
        - Montagegerät
        - Wuchtmaschine
        - Reifenquerschnitt (Pkw-Reifen)
        - Achsen (Pkw)
        - Bremssattel
        - Achsvermessungsgerät
        - Kreislauf einer Klimaanlage
        - Bremskreislauf
        - Kammscher Kreis
         - Stoßdämpfer
         - Darstellung Spur
        - Darstellung Sturz
        - Darstellung Spreizung
       - Felgenquerschnitt (Pkw)
        - Darstellung einer Lambdasonde
        - Abgasanlage
        - Darstellung eines Verdampfers (Klimaanlage Pkw) 


Fachrichtung „Vulkanisationstechnik“

  • Über Richtlinien der Karkasse
  • Unterschiedliche Raukörper Vor- und Nachteile
  • Einbau von Pflastern
  • Laufstreifen
  • Rohlaufstreifen
  • Seitenstreifen/Füllstreifen
  • Heizmedien
  • Wasseraufbereitung
  • Autoklav - Vollform
  • Unterschiede der Reifenreparatur
  • Fördergurt (Arten und deren Einsatz)
  • Bandanlage 

  • Zeichnungen
            - Darstellung von Raukörpern
            - Darstellung eines Autoklav
            - Darstellung einer Vollform
            - Darstellung von unterschiedlichen Heizformen der Reifenreparatur
            - Darstellung einer Bandanlage
            - Darstellung einer Rau- und Belegmaschine

Kontrolliere regelmäßig deinen Kenntnisstand.
Lasse dir die genau erklären, wie die Prüfung ablaufen wird.
Kenne die Termine: Wann sind die Prüfungstermine?
Mache dir einen Zeitplan: Wann lernst du welchen Stoff?
Übe mit deinem Ausbilder die typischen, praktischen Prüfungsthemen.
Frage deine Kollegen, die im letzten Jahr die Prüfung absolviert haben – lerne aus deren Erfahrungen.
Verwahre dir ein paar Urlaubstage, die du kurz vor deiner Prüfung einsetzt, damit du dich auf die Prüfung vorbereiten kannst.

Viel Erfolg!

Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres absolviert ihr eine Zwischenprüfung. Ihr seht hier, auf welchem Stand ihr seid.

In der Zwischenprüfung kann alles abgefragt werden, was ihr bis jetzt im Betrieb und in der Berufsschule erlernt habt und was im Rahmenlehrplan enthalten ist.

In maximal sieben Stunden löst ihr zwei Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen der Kundenaufträge. Maximal drei der sieben Stunden werden schriftlich geprüft. Dazu gehört ein maximal zehnminütiges Fachgespräch. Die Aufgaben sind inhaltlich miteinander verbunden.

Mögliche Aufgaben:
Reifen, Felgen montieren, Größen ermitteln, Auswuchtsystem, Räder optimieren, Reifenreparatur inkl. Annahme, Ausführung -und Endkontrolle

In der Abschlussprüfung löst du Kundenaufträge. Wie in der Praxis, führst du hier ein beratendes Fachgespräch. Wie in der Zwischenprüfung, wird hier dein erlerntes Wissen aus Theorie und Praxis abgefragt.

Gesellenprüfung:

In der Gesellenprüfung werden der bisher praktische und theoretische Teil der bereits erlernten Fachgebiete abgefragt.
In maximal acht Stunden löst ihr drei praktische Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen (Kundenaufträge). Darauf folgt ein 15 -minütiges Fachgespräch.
Mögliche Aufgaben: Fehlerdiagnose, Fehlerursache, Analyse der Ursache, Prüfprotokoll, Instandsetzung von Fahrwerk, Bremse, Rad-Reifen-System, Abgas- oder Klimaanlage, Veränderung der Fahrdynamik.

Gesellenprüfung in der Fachrichtung Reifen- und Fahrwerktechnik:

Zeig, dass du die Arbeitsabläufe intus hast und wirtschaftlich, technisch, organisatorisch, zeitlich, qualitätssicher arbeitest und planst. Du kannst die Informationssysteme nutzen, Fahrzeuge bedienen und Protokolle anfertigen. Kommuniziere mit deinem Kunden und stehe ihm fachlich und inhaltlich zur Seite. Die Aufgaben werden zu 80% und das Fachgespräch zu 20% gewichtet.

Der zweite Prüfungsteil besteht aus den drei schriftlichen Prüfungsbereichen:

- Instandhaltungstechnik
- Funktionsanalyse
- Wirtschafts -und Sozialkunde

Hier zeigst du dein Know-how in der Instandhaltungstechnik und Funktionsanalyse. Analyse und Lösung von fachlichen Problemen. Was hast du über Sicherheits-, Gesundheit -und Umweltschutzbestimmungen, technische Informationen und deren Systeme, gelernt. Führe eine Problemanalyse durch. Welche Ersatzteile, Werkzeuge und Hilfsmittel werden gebraucht. Nutzung und Auswertung der Software.
Instandhaltungstechnik: Funktion von Fahrzeugsystemen, Vorgehensweise bei Instandhaltungsarbeiten.
Funktionsanalyse: Wie gehst du vor, wenn du ein Auto untersuchst, Fehler ermittelst und Ursachen ausfindig machst.
Wirtschafts -und Sozialkunde: praktische Fälle, allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge aus Berufs -und Arbeitswelt.

Prüfungsdauer:
Instandhaltungstechnik: 150 min
Funktionsanalyse: 150 min
Wirtschafts -und Sozialkunde: 60 min

Gewichtung Prüfungsbereiche:
Instandhaltungstechnik: 40 %
Funktionsanalyse: 40 %
Wirtschafts -und Sozialkunde: 20 %

 Bei Bedarf kann an die Prüfung eine mündliche Prüfung hinzugefügt werden, wenn diese ausschlaggebend für das Bestehen ist. Hier ist die Gewichtung 2:1.

Prüfung ist bestanden, wenn du in beiden Teilen mindestens eine ausreichende Leistung erbracht hast. In zweiten Teil dürfen keine ungenügenden Leistungen erzielt werden.

Gesellenprüfung in der Fachrichtung Vulkanisationstechnik:
In der Gesellenprüfung werden der bisher praktische und theoretische Teil der bereits erlernten Fachgebiete abgefragt.
In maximal acht Stunden löst ihr drei praktische Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen (Kundenaufträge.) Darauf folgt ein 15 -minütiges Fachgespräch.

Mögliche Aufgaben:

(1) Warmvulkanisierungsverfahren (prüfen und klassifizieren),  
Reparaturverfahren, Reparaturwerkstoffes, Kontrolle, Ergebnisse dokumentieren.
(2) Instandsetzung Nutzfahrzeugreifen, Prüfung des Reparaturbedarfs, Reparaturverfahren, Reparaturwerkstoff, Einsatz von Ventilen, Kontrolle und Dokumentation der Ergebnisse.
(3) Instandsetzung Fördergurte und Gummiauskleidungen, Arbeitsplanung, Prüfprotokoll.

Arbeitsaufgaben werden praxisbezogen dokumentiert, zeige dein wirtschaftliches, technisches, organisatorisches, zeitliches und qualitätsbezogenes Know-how, plane und handle selbstständig, bediene Fahrzeuge und Systeme, kommuniziere fach -und lösungsbezogen im Kundengespräch, bringe dein Hintergrundwissen und die Vorgehensweise mit ein. Die Aufgaben werden zu 80% und das Fachgespräch zu 20% gewichtet.

Zweiter Prüfungsteil, drei schriftlich Bereiche:
- Instandhaltungstechnik
- Reifenerneuerung
- Wirtschafts -und Sozialkunde

Instandhaltungstechnik und Reifenerneuerung fordern dein informationstechnisches, technologisches, instandhaltungstechnisches und mathematisches Sachverhalten, finde Lösungswege, setz dein Wissen über Sicherheit-, Gesundheit -und Umweltschutzbestimmungen, Problemanalysen, Ersatzteile, Werkzeuge, technische Regeln, Abläufe, Funktionspläne und erlernter Software ein.

Instandhaltungstechnik: Dokumentation der Vorgehensweise, Zusammenwirkung, Instandhaltungsarbeiten, Fördergurtreparatur, Reifenreparatur, Belegetechnik.
Reifenerneuerung:Vorgehensweise Karkassenprüfverfahren, Erneuerungsverfahren, Berechnung Rau -und Belegmaße und Heizzeiten.
Wirtschafts -und Sozialkunde: praktische Fälle, allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge aus Berufs -und Arbeitswelt.

Prüfungsdauer:
Instandhaltungstechnik: 150 min
Reifenerneuerung: 150 min
Wirtschafts -und Sozialkunde: 60 min

Gewichtung zweiter Prüfungsbereich:
Instandhaltungstechnik: 40 %
Reifenerneuerung: 40 %
Wirtschafts -und Sozialkunde: 20 %

Bei Bedarf kann an die zweite Prüfung eine mündliche Prüfung hinzugefügt werden, wenn diese ausschlaggebend für das Bestehen ist. Hier ist die Gewichtung 2:1.

Prüfung ist bestanden, wenn du in beiden Teilen mindestens eine ausreichende Leistung erbracht hast. Im zweiten Teil dürfen keine ungenügenden Leistungen erzielt werden.

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Abschlussprüfung!
Und jetzt?

Bist du in deinem Betrieb glücklich und hast Zukunftsperspektiven?
Dein Ausbildungsbetrieb übernimmt dich. Vom Auszubildenden wirst du zum Berufseinsteiger.
Von deinem Betrieb bekommst du nun einen Anstellungsvertrag.

Interessierst du dich für einen anderen Betrieb?
Du möchtest den Betrieb wechseln, möchtest einen anderen Weg einschlagen, siehst andere Chancen in einem anderen Umfeld?
Bewerbungstipps findest du hier.

Oder möchtest du weiter lernen und direkt mit der nächsten Aus -oder Weiterbildung starten?
Weiter geht´s auf die Überholspur! Wo liegen deine Interessen und Schwerpunkte?

Du bist motiviert und schaust deiner Zukunft neugierig und ehrgeizig entgegen?
Hier kannst du beruflich richtig durchstarten, z.B. in Form einer Ausbildung zum Junior Manager im Reifenfachbetrieb oder alternativ kannst du auch ein Berufsakademie-Studium (Betriebswirt) absolvieren.

Je nach Interesse kannst du zwischen verschiedenen Weiterbildungen wählen:

Die Anpassungsweiterbildung hält dich immer auf dem aktuellsten Stand. Hier verpasst du keine wichtigen und neuen Trends in den für dich relevanten Themenbereichen wie Kraftfahrzeugtechnik, Kautschukverarbeitung, Qualitätsprüfung, Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz.

Beispiele für Lehrgänge:
        - Kraftfahrzeugtechnik, -instandhaltung - allgemein
        - Kautschukverarbeitung
        - Waren-, Produkt-, Verkaufskunde
        - Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz, Unfallverhütung - allgemein
        - Qualitätsprüfung, -technik


KURSNET
- Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung 

Aufstiegsweiterbildung:
Dir brennt es unter den Fingernägeln mehr zu lernen und beruflich durchzustarten? Du siehst dich nebst Teamplayer auch als Teamleader?
Werde Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik oder mache eine Weiterbildung als Techniker.

Gut zu Wissen:
Die Branche ist im ständigen Wandel. Reifenfachhändler werden stetig vielseitiger und zu Kfz- Betrieben. (Kernkompetenz: Reifen und Räder)
Als Vulkaniseur- oder Reifenmechanikermeister kannst du nach Besuch eines Lehrgangs und nach bestandener Prüfung wesentliche Tätigkeiten des Kfz-Handwerks ausüben. (Weiterbildungsqualifikation § 7a HwO - Link).

Studium
Möchtest du studieren und deine Berufschancen erweitern? Z.B. mit einem Bachelor im Studienfach Kunststofftechnik.

Aufstiegsweiterbildungen könnten z.B. sein

Meister/innen
- Mechanikermeister/Mechanikermeisterin für Reifen- und Vulkanisationstechnik
 -Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk

Techniker/innen
        Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute
 - Technischer Fachwirt/Technische Fachwirtin
 - Fachkaufmann/Fachkauffrau in der Handwerkswirtschaft

Sonstige Aufstiegsweiterbildungen
- Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung)
- Geprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der Handwerksordnung

Ein paar Tipps gibt es noch bei der 
Agentur für Arbeit: kurrent-finden.de.

Existenzgründung
Um dich mit einem eigenen Betrieb im Mechaniker Handwerk für Reifen -und Vulkanisationstechnik selbstständig zu machen, laß dich nach bestandener Meisterprüfung in die Handwerksrolle eintragen.
Eine Möglichkeit könnte auch sein, als selbstständiger Franchiseunternehmer aktiv zu werden.
Informationen zur Existenzgründung z.B. durch den BRV e.V. (Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.)

Wende dich an deine zuständige Innung und/oder an den BRV e.V. in Bonn.